Schwedische Kriminalfälle - Band 1

Leon Aveland

„Schwedischen Kriminalfälle“ Band 1

135 Seiten

Schwedische Kriminalfälle - Band1

6,90 €

ISBN 978-91-88103-12-3   Inhaltsverzeichnis
2.Auflage   Leseprobe

Inhalt:

Der Mord an Lisa Holm

Verbrechen aus Hass?

-  Der Ikea-Mord

-  Das Schulattentat in Trollhättan

Der Sommerstugamord in Arboga – ein Verbrechen mit Vorgeschichte 

Der Hagamann – Schrecken in Umeå

Tripplemord in Uddevalla

Ein Justizskandal  - Der Raubmord in Kalamark

Schwedens dümmste Kriminelle

 

Aktuelles zu den Fällen

Lesen Sie mehr zu den Entwicklungen in einigen der geschilderten Fälle.

Der Autor

Leon Aveland war während seines Berufslebens überwiegend in den Bereichen Strafverfolgung und Strafprävention tätig. Nach seiner Pensionierung zog er nach Schweden und begann, die gesellschaftlichen Verhältnisse seiner Wahlheimat jenseits von Bullerby und Elchvergötterung mit Sachverstand und wachen Augen zu analysieren.

Als Resultat dessen begann er zu schreiben. Über die Kriminalität, über die Justiz, über die Verbrechensopfer. Bewusst legt er hierbei nicht - wie im Genre True Crime oft üblich - den Alltag der Kriminalisten in den Vordergrund. Dies, um Krimi-Surrogate zu vermeiden. Dass am sonnigen Sonntagnachmittag bei Kommissar Svensson das Telefon schrillte, um ihn zum Fundort einer fürchterlich entstellten Leiche zu rufen, als der liebevolle Gatte und Vater gerade bei Kaffeeplausch im Kreise seiner Liebsten verweilte, wird Aveland nicht schildern. Dass die Arbeitszeiten von Kriminalisten nicht immer familienfreundlich und die Umstände ihrer Arbeit mitunter unerfreulich sind, ist für ihn trivial. Wichtiger sind seiner Ansicht nach die Hintergründe und Rahmenbedingungen der Verbrechen. Krimis sind Fiktion, True Crime spiegelt die Realität direkt wieder. Und die findet Aveland spannender als die Konstrukte der nicht selten doch recht kreativen Krimiautoren. Es ist der Blick in eine fremde, jedoch höchst reale Welt, der den Autor fasziniert.

Diese Faszination und seine nie endende Neugier will er seiner Leserschaft vermitteln. Inwieweit ihm das gelungen ist? Bilden Sie sich ihr eigenes Urteil!